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SUMMARY:Stadtteilerkundung Hochlarmark
DESCRIPTION:Die Führung folgt den dort heute noch prägnanten Spuren des Bergbaus. Die Architektur der Koloniehäuser in der Dreieckssiedlung mit den großen Nutzgärten und Stallungen prägte den Alltag der Menschen. Von der Robertstraße\ngeht es weiter zum Standort der früheren Zeche Recklinghausen II. Der Gang durch die Hüser- und die Emilstraße runden den Eindruck ab. Der ursprünglich als Park angelegte dreieckige Platz im Zentrum der Siedlung bekommt ebenso Aufmerksamkeit wie die Steigerhäuser an der Westfalenstraße. \nOrt: Start am kleinen Platz an der Holzstraße\nZeit: Dienstag\, 29.09.2026\, 15.00 – 16.30 Uhr\nLeitung: Arno Straßmann \nEine Kooperation mit dem Institut für Stadtgeschichte.
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 27. September 2026
DESCRIPTION:Zum bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ plant die Stadt Recklinghausen Angebote. Nähere Informationen erhalten Sie in unseren Info-Briefen oder durch die örtlichen Medien.
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SUMMARY:Fahrradexkursion Als Recklinghausen nicht mehr bei Suderwich lag
DESCRIPTION:Mit dem Gesetz über die kommunale Neuordnung vom 26.02.1926 wurde die kommunale Gliederung des Ruhrgebietes\, wie sie seit 1836 bestand\, den massiven Veränderungen durch die Industrialisierung angepasst – auch in und um Recklinghausen. Folge: Das Stadtgebiet vergrößerte sich ab dem 01.04.1926 von 26 auf 66 Quadratkilometer\, die Einwohnerzahl stieg von 61.104 auf 86.106 Menschen. Die Fahrradexkursion führt durch die wichtigsten „neuen“ Stadtteile: zunächst im Westen des alten Stadtgebietes durch Hochlar und Stuckenbusch nach Hochlarmark; dann im Osten durch Teile von König Ludwig und durch Röllinghausen nach Suderwich und zur Innenstadt zurück. \nOrt: Institut für Stadtgeschichte\nZeit: Samstag\, 26.09.2026\, 14.00 Uhr \,\nStreckenlänge: 30/35 km\, Dauer: ca. 4 Stunde \nAnmeldung bitte bis zum 18.09.2026: Tel. 501904 bzw. info@geschichte-recklinghausen.de
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SUMMARY:Stolperstein-Verlegung für Familie Philipp
DESCRIPTION:Die diesjährige Stolperstein-Verlegung gilt Verfolgten der jüdischen Familie Philipp. In Recklinghausen ist sie immer mit der Publikation von Biographien verbunden\, die den Menschen „Gesicht“ geben und ihr Schicksal in Erinnerung rufen. Unser Online-Projekt in Kooperation mit der Stadt Recklinghausen ist abrufbar unter www.recklinghausen.de/gedenkbuch. Die Verlegungen für die verschiedenen Familienzweige sind im Nordviertel (Oerweg 53) und im Paulusviertel (Herner Str. 64) geplant. \nTermin: Mittwoch\, 23.09.2026\, ab 11.00 Uhr \nKooperation im Rahmen des „Bündnisses Toleranz und Zivilcourage“ der Stadt Recklinghausen
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SUMMARY:Busexkursion: Stätten des Bergbaus in Recklinghausen
DESCRIPTION:Ackerbürgerstädtchen mit gerade mal 5000 Einwohnern. Doch schon um 1900 war es mit fast 40.000 Einwohnern auf dem Weg zu einer großen Bergbau- und Industriestadt. Über 100 Jahre prägte der Bergbau das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben der Stadt. Mit seinem Niedergang sind die meisten Industrieanlagen zu Bergbaurelikten verkümmert und nur noch Erinnerung. Im Rahmen der 25-Jahr-Feier des Geschichtsvereins „Blumenthal“ fahren wir mit dem Bus alte Stätten unseres Bergbaus an und blicken zurück auf Entstehung\, Bedeutung und\nStrukturwandel. \nOrt: Buswarteplatz Wickingplatz\nZeit: Sonntag\, 14. Juni\, 14.30 &#8211; 17.00 Uhr\nLeitung: Jürgen Pohl und Arno Straßmann\nEntgelt: 5\,- Euro \nWegen der beschränkten Teilnehmerzahl ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich: Tel.: 502000; Mail: vhs@recklinghausen.de
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SUMMARY:Der Annaberg\, ein historischer Wallfahrtsort
DESCRIPTION:Viele kennen die Wallfahrtskapelle auf dem Annaberg in Haltern. Hauptaugenmerk wird aber diesmal auf den im Außengelände verlaufenden Kreuzweg gelegt mit seiner historischen Pflasterung inklusive der eingebrachten Intarsien in Form von weißen Kieseln. Natürlich werden auch die anderen Zeugnisse der seit dem16. Jahrhundert belegten Wallfahrtsstätte besucht\, dabei auch eine unvermutete Begegnung mit Reichskanzler Otto von Bismarck. \nOrt: Parkplatz oben auf dem Annaberg\, Haltern\nZeit: Mittwoch\, 10. Juni 2026\, 15.00 Uhr\nLeitung: Arno Straßmann \nEs sollen Fahrgemeinschaften gebildet werden. (Treffpunkt 10.6.\,\n14.30\, ab Institut\,Hohenzollernstraße 12). Infos bitte an Frau Tomic 02361/501902) oder info@geschichte-recklinghausen.de. Der Kreuzweg ist z.T. schlecht begehbar und nicht für Rollatoren geeignet.
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SUMMARY:„Pfingsten ist die Zeit der Kirche“ Buntglasfenster im bergbaugeprägten Ortsteil König Ludwig
DESCRIPTION:Zwei Kirchen stehen auf dem Programm: zum einen die katholische Kirche St. Antonius und zum anderen die evangelische Philipp-Nicolai-Kirche. Beide liegen im Ortsteil König Ludwig\, der ohne die dortige Zeche gar nicht existieren würde. Beide Kirchen haben direkte Bezüge zum Bergbau. Unabhängig davon imponiert die riesige Glaswand von Johannes Beek unter dem\nTitel „Pfingsten ist die Zeit der Kirche“ in St. Antonius. \nOrt: St. Antonius-Kirche\, Antoniusstraße 12\nZeit: Donnerstag\, 28. Mai 2026\, 15 Uhr\nLeitung: Alfred Stemmler / Arno Straßmann
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SUMMARY:Besuch Landschaftsbauwerk Blumenthal
DESCRIPTION:Jenseits des geplanten Gewerbegebietes am Beckbruchweg befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Zeche General Blumenthal eine Grünanlage mit einem sehenswerten Landschaftsbauwerk. Fünfundzwanzig Jahre nach Schließung der Zeche sehen wir uns an\, wie sich hier die Natur – geplant oder spontan – entwickelt hat. \nOrt: Beckbruchweg zwischen Wendehammer und Wertstoffhof\nZeit: Mittwoch\, 6. Mai 2026\, 15.00 Uhr\nLeitung: Arno Straßmann
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SUMMARY:Suderwich – Ein bemerkenswerter Stadtteil
DESCRIPTION:Das Dorf Suderwich ist seit 1926 Teil der Stadt Recklinghausen. In einem Rundgang wird die Geschichte Suderwichs durch die Jahrhunderte nachvollzogen und an markanten Beispielen gezeigt. Auf diese Weise wollen wir auch die Recklinghäuser Ortsteile verstärkt in den Fokus nehmen und zeigen\, dass sich Recklinghäuser Geschichte nicht nur in der „Guten Stube“ abgespielt hat. \nOrt: RE-Suderwich\, Kirchplatz\nZeit: Mittwoch\, 29. April 2026\, 15.30-17.00 Uhr\nLeitung: Dr. Werner Koppe \nKooperation von VOHR mit dem Verkehrsverein Suderwich-Essel
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SUMMARY:Bus-Exkursion Westfälischer Hansetag in Hamm
DESCRIPTION:Der 43.Westfälische Hansetag findet in diesem Jahr in Hamm statt. Wir sind dabei\, wenn sich die zahlreichen Hansestädte – natürlich auch Recklinghausen – mit ihren Attraktionen vorstellen und ihre heimischen Köstlichkeiten präsentieren. Die Stadt zwischen dem Ruhrgebiet und dem Münsterland feiert gleichzeitig ihre 800-Jahr-Feier. Wir werden bei einer Führung die Sehenswürdigkeiten von Hamm kennen lernen. \nOrt : Reisebushaltestelle Wickingplatz\nZeit: Samstag\, 11. April 2026\, 9.00 Uhr\nLeitung: Arno Straßmann und Hildegard Stein\nKosten: Mitglieder: 28\,00 €\, Gäste: 33\,00 € \nAus organisatorischen Gründen benötigen wir eine verbindliche Anmeldung bis 1. April im Institut für Stadtgeschichte (Tel.: 501904) oder info@geschichte-recklinghausen.de\, sowie Überweisung des Betrags mit dem Stichwort: „Hamm“ auf das Konto: DE 87 4265 0150 0000 0326 31 des Vereins für Orts- und Heimatkunde e.V. bei der Sparkasse Vest Recklinghausen
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SUMMARY:Untertage – Übertage: 25 Jahre Geschichtskreis des Bergwerks „General Blumenthal“
DESCRIPTION:Im Jahr 2000 endete die Geschichte des Bergbaus in Recklinghausen mit der Schließung der Zeche Blumenthal. Die Bergleute\, die Arbeiter in der Zulieferindustrie und ihre Familien hatten die Entwicklung der Stadt entscheidend geprägt. Daran erinnert der Geschichtskreis Blumenthal\, der nach Schließung des Bergwerks gegründet wurde. Ehemalige Bergleute taten sich zusammen und führten Interviews mit früheren Kumpels\, sammelten Fotos und Pläne\, erstellten Ausstellungen und Broschüren. Bei dieser „Geburtstags“-Veranstaltung soll mit Bildern und Zitaten der bedeutsamen Arbeit der Bergleute und der Geschichte des Bergwerks gedacht werden. Die Vielzahl der Tätigkeiten unter und über Tage\, die es nicht mehr gibt\, aber auch die Nachwirkungen des Bergbaus bis in die heutige Zeit sind Thema. Der Geschichtskreis lädt alle Interessierten herzlich ein\, auch „Bütterken“ und „Bergmannsgetränk“ sind vorgesehen. \nOrt: Institut für Stadtgeschichte\nZeit: Mittwoch\, 25. März 2026\, 18 Uhr\nLeitung: Rolf Euler und Kollegen des Geschichtskreises Blumenthal\nKooperation von Geschichtskreis\, Institut und VOHR \nUnter stadtgeschichte@recklinghausen.de wird um vorige Anmeldung gebeten.
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SUMMARY:Konrad Adenauer. Kanzler nach der Katastrophe
DESCRIPTION:Unter den Kanzlern der Bundesrepublik Deutschland ragt Konrad Adenauer heraus. Er ist es\, der nach NS-Diktatur\, Zweitem Weltkrieg und Holocaust 1949 die erste Bundesregierung bilden kann und die von außen gestiftete Demokratie im Westen verankert. Damit legt er die Fundamente einer Erfolgsgeschichte\, die den Westdeutschen auf Jahrzehnte hinaus Wohlstand und Frieden beschert. Die Grundpfeiler der Rolle Deutschlands – das enge Bündnis mit den USA\, die europäische Integration und die Aussöhnung mit Israel – gehen auf seine Weichenstellungen zurück. Aber Adenauer ist es auch\, der die deutsche Teilung in Kauf nimmt und Millionen seiner Landsleute ein Beschweigen ihrer Vergangenheit ermöglicht. Prof. Frei stellt seine jüngst erschienene Adenauer-Biographie vor\, liest daraus und diskutiert mit seinen Zuhörerinnen und Zuhörern darüber\, was Adenauers Erbe uns heute bedeutet. Dr. Norbert Frei ist Professor em. für Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Autor zahlreicher Bücher. \nOrt: Volkshochschule\, Willy-Brandt-Haus\, Herzogswall 17\nZeit: Mittwoch\, 18. März 2026\, 19 Uhr\nLeitung: Prof. Dr. Norbert Frei\nKooperation mit VHS\, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. \nAnmeldung erbeten unter Tel.: 50-1904)oder per Mail: info@geschichte-recklinghausen.de.
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SUMMARY:Das Stadt- und Vestische Archiv Recklinghausen stellt sich vor
DESCRIPTION:Das Stadt- und Vestische Archiv gehört mit seinen umfangreichen und weit zurückreichenden historischen Überlieferungen zu den bedeutenden Kommunalarchiven in NRW. Es steht der Fachwelt ebenso offen wie allen Bürgerinnen und Bürgern\, Schulen\, Vereinen und Geschichtswerkstätten. Zu seinen gesetzlichen Aufgaben und Dienstleistungen gehören Bewahrung\, Erschließung\, Zugänglichmachung\, Präsentation\, Erforschung und Veröffentlichung historischen Schriftgutes. Eine umfangreiche Fach- und Präsenzbibliothek steht ebenfalls bereit\, so dass historisch-archivisches Forschen und Recherchieren auf hohem Niveau gewährleistet ist. Eine Einführung in die Archivarbeit und -nutzung mit Stadtarchivar Dr. Matthias Kordes. \nOrt: Institut für Stadtgeschichte\nZeit: Mittwoch\, 11. März 2026\, 17 Uhr  \nKooperation von Institut und VOHR: Unter stadtgeschichte@recklinghausen. de wird um vorige Anmeldung gebeten.
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SUMMARY:Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Zur diesjährigen Mitgliederversammlung laden wir herzlich ein. Es gibt den Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2025 und wir bitten um Anregungen und Vorschläge für kommende Veranstaltungen und Projekte. Anschließend gibt uns Frau Barbara Ruhnau einen Einblick in den Bestand\, die Idee und die Konzeption der Sonderausstellung „Gesellschaft\nund Form in den Fünfzigern: Erinnerungen an die Wirtschaftswunderjahre“ des Instituts mit Unterstützung der Kunsthalle und des Museums Zeitreise Strom. Danach besteht Gelegenheit zur Besichtigung. \nOrt: Institut für Stadtgeschichte\nZeit: Mittwoch\, 25. Februar 2026\, 18 Uhr
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SUMMARY:„Abgemeldet nach unbekannt“ Auf Spurensuche im „Reichsjudenghetto“ Riga
DESCRIPTION:Am 24. Januar 1942 wurde die Bewohner der fünf Recklinghäuser „Judenhäuser“ in der Winterkälte auf Lastwagen nach Gelsenkirchen verbracht. Drei Tage später folgte ihre Deportation mit dem „Dortmunder Transport“.\n„Abgemeldet nach unbekannt“ vermerkte das sonst so penibel arbeitende Einwohnermeldeamt in den Akten. Unbekannt war das Ziel der Zugfahrt auch den Opfern der Deportation – ebenso das Grauen\, das sie dort erwartete: Unsere Spurensuche führt ins Ghetto Riga\, an Orte\, die z.T. heute noch erkennbar sind und wir begegnen Familienschicksalen\nunserer damaligen Mitbürgerinnen und Mitbürger. \nTermin: Dienstag\, 20. Januar 2026\, 19 Uhr\nOrt: Mensa des Theodor-Heuss-Gymnasiums\nLeitung: Georg Möllers/Dr. Franz-Josef Wittstamm \nEine Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und dem Theodor-Heuss-Gymnasium
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SUMMARY:Akte D – Mythos Trümmerfrau
DESCRIPTION:Neben der Währungsreform und dem Wirtschaftswunder zählen die Trümmerfrauen zu den Gründungsmythen der deutschen Nachkriegszeit. Die Dokumentation „Mythos Trümmerfrauen“ nimmt dieses Narrativ kritisch unter die Lupe. In einer packenden Spurensuche beleuchtet der Film\, wie der Wiederaufbau der Nachkriegsjahre tatsächlich verlief – und zeigt\, dass vieles von dem\, was wir bis heute darüber zu wissen glauben\, so nie erfolgte. Der Film folgt der Figur der Trümmerfrau durch die Jahrzehnte – und zeigt\, wie ihre Legende über die letzten 70 Jahre\nimmer wieder neu erzählt und umgedeutet wurde. Ein Film von taglicht media im Auftrag des WDR\, BR und NDR\, 44 Min. \nOrt: Institut für Stadtgeschichte\nZeit: Mittwoch\, 14. Januar 2026\, 18 Uhr \nKooperation von Institut und VOHR: Unter stadtgeschichte@recklinghausen de wird um vorige Anmeldung gebeten“.
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SUMMARY:Nikolaus und die Geburt Christi auf Ikonen
DESCRIPTION:Es ist schon Tradition\, dass wir uns in der Weihnachtszeit auf die Spuren der Geburt Christi begeben. Spuren\, die in der Glaubens-\, Frömmigkeits- und Kunstgeschichte zwei Jahrtausende\ndanach unübersehbar sind. In diesem Jahr ist unser Ziel das bedeutendste Ikonenmuseum Westeuropas. Eine Sonderausstellung stellt die Darstellungen des Hl. Nikolaus und der Geburtsgeschichte Jesu in der ostkirchlichen Kunst in den Mittelpunkt. Zu einer Führung laden wir herzlich ein: \nOrt: Ikonenmuseum\nZeit: Mittwoch\, 7. Januar 2026\, 16 Uhr  \nZur Organisation benötigen wir unbedingt Anmeldungen bis zum 18. Dezember 2025: info@geschichte-recklinghausen.de; Tel: 501904
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SUMMARY:Konrad Adenauer. Kanzler nach der Katastrophe
DESCRIPTION:Unter den Kanzlern der Bundesrepublik Deutschland ragt Konrad Adenauer heraus. Er ist es\, der nach NS-Diktatur\, Zweitem Weltkrieg und Holocaust 1949 die erste Bundesregierung bilden kann und die von außen gestiftete Demokratie im Westen verankert. Damit legt er die Fundamente einer Erfolgsgeschichte\, die den Westdeutschen auf Jahrzehnte hinaus Wohlstand\nund Frieden beschert. Die Grundpfeiler der Rolle Deutschlands – das enge Bündnis mit den USA\, die europäische Integration und die Aussöhnung mit Israel – gehen auf seine Weichenstellungen zurück. Aber Adenauer ist es auch\, der die deutsche Teilung in Kauf nimmt und Millionen seiner Landsleute ein Beschweigen ihrer Vergangenheit ermöglicht. Prof. Frei stellt seine jüngst erschienene Adenauer-Biographie vor\, liest daraus und diskutiert mit seinen Zuhörerinnen und Zuhörern darüber\, was Adenauers Erbe uns heute bedeutet. Dr. Norbert Frei ist Professor em. für Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Autor zahlreicher Bücher. \nOrt: Volkshochschule\, Willy-Brandt-Haus\, Herzogswall 17\nZeit: Mittwoch\, 18. März 2026\, 19 Uhr\nLeitung: Prof. Dr. Norbert Frei \nKooperation mit VHS\, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. Anmeldung erbeten bei Frau Snjezana Tomic (Tel.: 50-\n1904) oder per Mail (info@geschichte-recklinghausen.de)
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SUMMARY:Exkursion Bergschäden im Ruhrgebiet
DESCRIPTION:Bereits vor drei Jahren lernten wir in einem Vortrag von Prof. Weber einzelne Sanierungsmaßnahmen bei bergbaulichen\nSchieflagen kennen. An diesem Abend werden typische Schäden von Pressungsauswirkungen an Gebäuden und mögliche\nSicherungsmaßnahmen\, u.a. am Beispiel der “Krombacher Novelle“ in der Altstadt vorgestellt. \nOrt: Institut für Stadtgeschichte\, Hohenzollernstr. 12\nDatum: Mittwoch\, 3. Dezember\, 18 Uhr\nLeitung: Prof. Dr.-Ing. Richard Dellen\nReferent: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Weber
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SUMMARY:Grünkohlessen zum Jahresausklang
DESCRIPTION:Zum Ende des Jahres laden wir wieder ein zu unserem Grünkohlessen. Der Abend bietet Gelegenheit zum Austausch über die Ereignisse des vergangenen Jahres\, zu Hinweisen auf die Angebote des kommenden Jahres und zum geselligen Beisammensein. Wie immer wird der Abend mit kleineren Beiträgen garniert. \nOrt: Bei Sami\, Hammer Str. 1 (ehemals Hotel Wüller)\nZeit: Freitag\, 28. November 2025\, 19 Uhr\nKosten: 12\,00 Euro; Getränke werden privat bezahlt \nAus organisatorischen Gründen benötigen wir die Anmeldung bis zum 18. November bei Frau Tomic (Tel.: 50-1904) oder\ninfo@geschichte-recklinghausen.de sowie Überweisung mit dem Stichwort „Grünkohlessen“ auf unser Konto DE87 4265 0150 0000 0326 31. Wer vegetarischen Grünkohl wünscht\, gibt dies bitte bei der Anmeldung an!
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SUMMARY:1250 Jahre! Westfalen. Westfalen feiert Geburtstag
DESCRIPTION:Im Jahr 775 – Karl der Große war als Frankenkönig erst sieben Jahre im Amt – fand die Bezeichnung „westfalaos“ in den sog. Fränkischen Reichsannalen erstmals offizielle Erwähnung – zunächst für Menschen\, dann auch für eine Landschaft.. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe erinnert zum Jubiläum daran\, wie wir wurden\, was wir sind. Die zentrale\nLWL-Ausstellung in der Kaiserpfalz in Paderborn wird von einem Kulturprogramm begleitet. Der Vortrag skizziert Ereignisse\, betont Wendepunkte und versucht das in Worte zu fassen\, was Westfalen nun einmal ausmacht! Der strukturelle Mangel an dynastischer Tradition korrespondiert mit einer Vielgestaltigkeit der Einzelregionen – ein schönes\nBeispiel ist das Vest Recklinghausen. Aber es geht auch um Vorurteile und Klischee\, wie bei der „ewigen Nachbarschaft“ mit dem Rheinland. \nOrt: Institut für Stadtgeschichte\nZeit: Dienstag\, 25. November 2015\, 18 Uhr\nLeitung: Dr. Volker Jakob \nKooperation mit dem Institut für Stadtgeschichte. Anmeldung erbeten unter stadtgeschichte@recklinghausen.de
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SUMMARY:Exkursion Zentrale Leitwarte der Ruhrkohle AG
DESCRIPTION:Der Kohleabbau ist Geschichte – die Folgen fordern heraus: Uns erwartet eine interessante Einführung über die „Ewigkeitsaufgaben“ des Bergbaus für unsere Region erwartet uns: Dazu gehören die Wasserhaltung\, Grundwasserreinigung und weitere Herausforderungen. \nOrt: Schachtanlage Pluto\, 44949 Herne-Wanne\, Thiesstr. 61\nDatum: Donnerstag\, 20. November\, 14-17 Uhr\nLeitung: Dr. Werner Koppe/ Prof.-Ing. Dr. Richard Dellen\nReferent: Marktscheider Alfred Dodot \nAufgrund der beschränkten Platzzahl Anmeldung in der Geschäftsstelle mit der Angabe\, ob Mitfahrgelegenheit (13.15 Uhr ab Institut) gesucht oder angeboten wird: 50-1904 oder info@geschichte-recklinghausen.de
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SUMMARY:Genozidforschung - Geschichte – Theorie - Kontroversen
DESCRIPTION:Der Begriff „Genozid“ umfasst in erster Linie ein Straftatbestand internationalen Rechts. Die UNO definiert ihn als „Handlung\, die in der Absicht begangen wird\, eine ethnische\, religiöse oder nationale Gruppe entweder teilweise oder als Ganzes zu zerstören.“ Debatten erfolgten zunächst innerhalb der internationalen Rechtswissenschaft. Erst später\nnährten sich die Sozial- und Geschichtswissenschaften der Frage an. Die komparative Genozidforschung erbrachte eine Fülle von Arbeiten\, die verschiedene Definitionsansätze diskutierten. Der Vortrag gibt einen Überblick Geschichte\, Theorie und Kontroversen\, um so eine Annäherung des Begriffs „Genozid“ zu leisten. \nOrt: Gymnasium Petrinum\, Aula\nZeit: Mittwoch\, 12. November 2025\, 18 Uhr\nLeitung: Niklas Woywod  \nKooperation mit dem Gymnasium Petrinum\, dem Theodor-Heuss-Gymnasium und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit
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SUMMARY:Die Familie Heimberg. Geschichte einer jüdischen Familie aus Süd
DESCRIPTION:Ein großes Familienfoto der Heimbergs wurde vor einigen Jahren in einem aufgelösten Fotoatelier gefunden. Es ist vielen Recklinghäusern bekannt\, nicht aber die Namen und die Lebensgeschichten der Familie mit fünf Töchtern. Ihr Geschäft auf der Bochumer Straße wurde im Novemberpogrom 1938 verwüstet. In der Folge konnten alle Mitglieder dieser Süder Familie durch rechtzeitige Emigration überleben. Der Vortrag versucht\, den besonderen Gründen dafür auf die Spur zu\nkommen. \nOrt: Aula der Käthe-Kollwitz-Schule\, \nZeit: Dienstag\, 4. November 2025\, 19 Uhr\nLeitung: Dr. Franz-Josef Wittstamm \nKooperation mit der KKS\, dem Theodor-Heuss-Gymnasium und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit
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SUMMARY:Zwanzig Jahre „Recklinghausen leuchtet“  Von der frühen Stadtbeleuchtung bis zum heutigen Lichtspektakel
DESCRIPTION:Zwanzig Jahre „Recklinghausen leuchtet“ \nEs ist kaum zu glauben. Aus einer Fördermaßnahme zur Belebung der Innenstädte entwickelte sich vor 20 Jahren ein deutschlandweit bekanntes Event\, dessen Langlebigkeit durch Bürgersinn und Sponsorenunterstützung bis heute nichts von seinem Glanz verloren hat. – In diesem Zusammenhang erweist sich schließlich der Rückblick auf die Anfänge der öffentlichen kommunalen Beleuchtung seit dem 19. Jahrhundert als ein interessanter Aspekt städtischer Infrastrukturgeschichte. \nOrt: Gymnasialkirche\nZeit: Montag\, 3. November 2025\, 19 Uhr\nLeitung: Dr. Koppe \n 
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SUMMARY:„Auferstanden aus Ruinen“
DESCRIPTION:St. Peter\, das älteste Recklinghäuser Wahrzeichen\, hat die Stadtgeschichte nicht nur geprägt\, sondern auch miterlebt\nund -erlitten. Vor 500 Jahren – am 17. September 1525 &#8211; konnte die beim verheerenden Stadtbrand von 1500 zerstörte Kirche wieder eingeweiht werden. Vor 75 Jahren – am 28. Oktober 1950 – fand die feierliche Weihe der durch Bombenkrieg zerstörten Kirche statt. Auch dieser sechsjährige Wiederaufbau war nicht nur ein Kraftakt\, sondern zugleich ein Symbol der Entwicklung der Stadt in den Jahren nach Krieg und Diktatur. Wir wollen aus Anlass von Zerstörung\nund Wiederaufbau dieses Identifikationssymbols auch einen Blick auf die Stadtgeschichte werfen. \nOrt: Gymnasialkirche\nZeit: Dienstag\, 28. Oktober 2025\, 19 Uhr\nLeitung: Georg Möllers \nKooperationsveranstaltung mit dem Gymnasium Petrinum
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SUMMARY:Auf den Spuren des Heimatmalers Clemens Wolter (2)
DESCRIPTION:Zu den „Erinnerungen“ zum 150. Geburtstag des Malers Clemens Wolter gehört selbstverständlich eine Tour durch die Recklinghäuser Altstadt. Hier hat er von 1890 bis zu seinem Tode 1955 gearbeitet und gelebt. Dabei werden besondere Stationen seines Wirkens und einige seiner Bilder lebendig. Vom Start am Martinitor führt uns der Weg quer durch\ndie Stadt und wird bei einem seiner Auftraggeber\, der Brennerei Boente (Suberg)\, mit einem westfälischen Imbiss gemütlich enden. \nOrt: Treffpunkt Martinitor\nZeit: Mittwoch\, 8. Oktober 2025\,\n16 – 17.30 Uhr (Führung)\nLeitung: Dr. Werner Koppe \nEine Kooperation mit der Volkshochschule. Bitte anmelden bis 1. Oktober und dabei angeben\, ob die Teilnahme am Imbiss erfolgt.\n(Die Kosten trägt jeder Teilnehmer selbst): Tel.: 502000 bzw. vhs@recklinghausen.de
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SUMMARY:90 Jahre Nürnberger Rassegesetze
DESCRIPTION:Am 15. September 1935 wurden im Kontext des alljährlich zelebrierten „Reichsparteitages“ die Rassegesetze erlassen\, die den Antisemitismus und die daraus resultierende Ausgrenzung der jüdischen\, sogenannten „nichtarischen“ Bürgerschaft\njuristisch legitimierten. Das „Reichsbürgergesetz“ grenzte sie als Staatsangehörige aus; das „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“ klassifizierte sie als mindere Rasse und kriminalisierte auch persönliche Beziehungen. Konkrete Recklinghäuser Lebensschicksale veranschaulichen die Folgen. Die Biographien wie die von Johanna Eichmann sind Teil unseres Online-Gedenkbuches. \nOrt: Institut für Stadtgeschichte\nZeit: Mittwoch\, 01. Oktober 2025\, 19 Uhr\nLtg: Georg Möllers \nKooperationsveranstaltung mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit
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SUMMARY:Kulturelles Erbe Potsdam. Landeshauptstadt – Deutsche Teilung – Jüdische Geschichte – Filmgeschichte
DESCRIPTION:Termin: 28. September &#8211; 02. Oktober 2025 \nAnmeldungen sind bereits erfolgt. Kooperationsveranstaltung mit VHS und Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.
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