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SUMMARY:Schwester Reginalda\, das Portrait einer kämpferischen Frau mit Energie und Humor
DESCRIPTION:Das Hospiz in Recklinghausen besteht seit  40 Jahren. Die Franziskanerin Schwester Reginalda hat zusammen mit dem damaligen Leiter des Elisabeth-Krankenhauses Norbert Homann und dem Krankenhauspfarrer Hans Overkämping dieses Hospiz\, das erste Hospiz in Deutschland\, gegründet. Ihr Engagement steht im Mittelpunkt der Veranstaltung.\nDer AK Recklinghäuser Frauengeschichte erinnert in einem Vortrag an diese besondere Frau. \nOrt: Kirche Hl. Kreuz\, Feldstr. 32\nZeit: Sonntag\, 4.10.2026\, 15.30 Uhr \nLeitung: AK Recklinghäuser Frauengeschichte
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SUMMARY:Eisenerzbergbau im Vest Recklinghausen im 18. und 19. Jahrhundert
DESCRIPTION:Das Ruhrgebiet ist vor allem für den Steinkohlebergbau bekannt. Allerdings kamen in einigen Teilen des Reviers auch verschiedene Eisenerze vor. In den Tälern von Emscher und Lippe fand man sogenannte Raseneisensteine. Diese Ressource war die Grundlage mehrerer früher Hochofenwerke\, aus denen zum Teil Großkonzerne hervorgingen. Der Vortrag untersucht den rund ein Jahrhundert lang währenden Bergbau auf Eisenerze im Vest Recklinghausen\, erläutert die Materialitätsgeschichte der Raseneisensteine und die Entwicklung der darauf gegründeten Eisenhütten. \nOrt: Institut für Stadtgeschichte\nZeit: Donnerstag\, 8.10.2026\, 18.00 Uhr\nReferent: Dr. Daniel Sobanski \nEine Kooperation mit dem Institut für Stadtgeschichte. Anmeldung bitte unter: stadtgeschichte@recklinghausen.de
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SUMMARY:Untertage – Übertage: 25 Jahre Geschichtskreis des Bergwerks „General Blumenthal“
DESCRIPTION:Der Geschichtskreis Blumenthal\, der nach Schließung des Bergwerks im Jahr 2000 gegründet wurde\, wiederholt seine erfolgreiche Veranstaltung vom April. Ehemalige Bergleute taten sich zusammen und führten Interviews mit früheren Kumpels\, sammelten Fotos und Pläne\, erstellten Ausstellungen und Broschüren. Die Vielzahl der Tätigkeiten unter und\nüber Tage\, die es nicht mehr gibt\, aber auch die Nachwirkungen des Bergbaus bis in die heutige Zeit sind Thema. Der Geschichtskreis lädt alle Interessierten herzlich ein\, auch „Bütterken“ und „Bergmannsgetränk“ sind vorgesehen. \nOrt: VHS/Willy-Brandt-Haus\nZeit: Donnerstag\, 15.10.2026\, 18.00 Uhr\nLeitung: Rolf Euler und Kollegen des Geschichtskreises Blumenthal \nKooperation von Geschichtskreis\, VHS und VOHR: Anmeldung unter: vhs@recklinghausen.de
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SUMMARY:Exkursion Prag – Die Goldene Stadt im Herzen Europas Geschichte – Kultur -Religion
DESCRIPTION:Prag war Schauplatz wichtiger Ereignisse und Entwicklungen Europas. Der „Prager Fenstersturz“ gehörte zu den Auslösern des Dreißigjährigen Krieges und Prag beherbergte die erste Universität im deutschsprachigen Raum. Prag steht für den Hl. Nepomuk und Jan Hus\, für Franz Kafka und den Literaten\, Dissidenten und Präsidenten Václav Havel\, für die erste Republik 1918\, die Folgen des berüchtigten „Münchner Abkommens“ 1938 und den Aufbruch und die Zerschlagung des „Prager Frühlings“ 1968. Der Hradschin mit der Prager Burg und der St. Veits-Kathedrale steht ebenso auf dem Programm wie das alte Jüdische Viertel und eine Fahrt auf der Moldau\, die Smetana so eindrucksvoll „vertont“ hat. \nStart: Wickingplatz\nZeit: 18.-22.10.2026\nLeitung: Gerda E.H. Koch und Roswitha Killinger \nNähere Informationen über: www.cjg-re.de oder gerda.koch-gcjz@t-online.de\nEine Kooperation mit den Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund\, Gelsenkirchen und Kreis Recklinghausen
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SUMMARY:Auf den franziskanischen Spuren in Recklinghausen bis heute Zum 800. Todestag des Franziskus von Assisi
DESCRIPTION:Am 3. Oktober 2026 &#8211; vor 800 Jahren &#8211; starb Franz von Assisi\, eine der bis heute prägenden Gestalten der inzwischen\nglobalen Religions-\, Geistes- und Sozialgeschichte. Sein „Laudato Si\, o mio Signor“\, kurz vor seinem Tod verfasst\, ist ein Lobgesang auf den Schöpfer und all seine Geschöpfe. Es ist zudem ein Dokument der Nachhaltigkeit und Zeitlosigkeit seiner Ideale über die Jahrhunderte: Der Einsatz für die Bewahrung der Schöpfung\, die Liebe zu Tieren und Menschen – und bei ihnen insbesondere zu den Armen\, der Einsatz für Mitmenschlichkeit\, Menschenwürde und den Frieden. Die\nWirkungsgeschichte seiner Bewegung ist über die Jahrhunderte bis in die Gegenwart spürbar. Diesen Spuren in unserer Stadt geht der Vortrag nach – und er beginnt natürlich im ältesten Franziskanerkloster der Stadt\, der heutigen \nGymnasialkirche des Petrinum.\nOrt: Gymnasialkirche\nZeit: Freitag\, 6.11.2026\, 18.00 Uhr\nReferent: Georg Möllers \nEine Kooperationsveranstaltung von Verein für Orts- und Heimatkunde\, Volkshochschule und Gymnasium Petrinum
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SUMMARY:Das jüdische Jugendheim Haus Berta in Schermbeck - ein Lichtblick in dunkler Zeit
DESCRIPTION:Nach dem Jugendherbergsverbot der Nationalsozialisten bereits im April 1933 standen jüdische Jugendgruppen überall vor verschlossenen Türen. Das rief Leo Gompertz auf den Plan\, der mit Hilfe seiner Freunde vom Reichsbund jüdischer Frontsoldaten in der Hohen Mark das „Haus Berta“ als Ferienheim herrichtete. Heimverwalter war der Amtsgerichtsrat\na. D. Willy Stern aus Recklinghausen. Nahezu alle jüdischen Jugendlichen aus Westfalen und dem Rheinland sind wohl hier einmal zu Wochenend- und Ferienfreizeiten begeistert zu Gast gewesen. Es fand hier auch eine Hachschara-Ausbildung statt. In seinem bildreichen Vortrag beleuchtet Dr. Franz-Josef Wittstamm die bisher wenig bekannte Geschichte des „Haus Berta“ bei Schermbeck. \nOrt: Theodor-Heuss-Gymnasium\, Mensa\, Erdgeschoss\nZeit: Dienstag\, 17.11.2026\, 19.00 Uhr\nReferent: Dr. Franz-Josef Wittstamm \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und dem Theodor-Heuss-Gymnasium
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SUMMARY:Grünkohlessen
DESCRIPTION:Unser traditioneller Jahresausklang ist das Grünkohlessen. Der Abend bietet Gelegenheit zum geselligen Beisammensein mit wohlschmeckendem Grünkohl\, Austausch über Ereignisse des vergangenen Jahres und Vorschau auf die Angebote des kommenden Jahres. Der Abend wird wie immer mit kleineren Beiträgen garniert. \nOrt: Bei Sami\, Hammer Str. 1 (ehemals Hotel Wüller)\nZeit: Freitag\, 20.11.2026\, 19.00 Uhr \nKosten: 12\,00 Euro (Getränke werden privat abgerechnet) \nAnmeldungen bitte bis 7. November bei Herrn Fabian Motzkau (Tel.: 50-1904) oder info@geschichte-recklinghausen.de sowie Überweisung auf unser Konto DE87 4265 0150 0000 0326 31 (Stichwort:\nGRÜNKOHL). Vegetarischen Grünkohl bitte mit anmelden!
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SUMMARY:Ruhrpolen und Reichstagswahlen: Wie Einwanderung die politische Landschaft des Ruhrgebiets prägte\, 1890–1912.
DESCRIPTION:Mit der Nordwanderung des Ruhrbergbaus setzte eine umfangreiche Zuwanderung aus den preußischen Ostprovinzen ein. Am Vorabend des Ersten Weltkriegs lebten über 500.000 Einwanderer\, die später als „Ruhrpolen“ bekannt wurden\, im Ruhrgebiets Viele stellten Bergwerken im Vest Recklinghausen über die Hälfte der Zechen-Belegschaft. Der Vortrag beleuchtet den Einfluss der Einwanderung auf die politischen Konfliktlinien zwischen 1890 und 1912. In dieser Phase stieg die Sozialdemokratie zu einer zentralen politischen Kraft auf\, stand jedoch in Konkurrenz um zur sogenannten „Polenpartei“. Auf Grundlage einer umfangreichen Sammlung von Daten zeigt dieser Vortrag\, wie Einwanderung den Aufstieg der Parteien begünstigte. Es wird deutlich\, dass sich hinter dem Sammelbegriff „Ruhrpolen“ eine Vielfalt kultureller Identitäten verbarg\, die sich in erheblichen Unterschieden im Wahlverhalten\nniederschlug. \nOrt: Institut für Stadtgeschichte\nZeit: Mittwoch\, 25.11.2026\, 18.00 Uhr\nReferent: Nils Blossey \nEine Kooperation mit dem Institut für Stadtgeschichte. Anmeldung bitte unter: stadtgeschichte@recklinghausen.de
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SUMMARY:Vortrag Bauen mit Steinkörben und Geokunststoffen – Alternativen zum Beton?
DESCRIPTION:Der Bau mit Steinkörben\, auch unter dem Begriff Gabione bekannt\, ist nicht neu\, sondern lässt sich bis zum Mittelalter rückverfolgen. Auch beim Bauen mit Geokunststoffen kann auf viele Jahre Erfahrung zurückgegriffen werden. Die Einsatzbereiche sind sehr vielfältig\, ob im Garten- und Landschaftsbau\, bei Stützbauwerken bis 15 m Höhe oder für\ndie Aufstandsflächen großer Mobilkrane zum Bau von Windkraftanlagen\, man findet sie überall. Der Vortrag greift interessante Beispiele auf\, beleuchtet die stetige Entwicklung\, aber auch die Herausforderungen und lädt zu einem\ndiskussionsfreudigen Austausch ein. \nOrt: Institut für Stadtgeschichte\, Hohenzollernstr. 12\nZeit: Mittwoch\, 16.12.2026\, 18.00 Uhr\nReferent: Prof. Dr.-Ing Frank Heimbecher\nLeitung: Prof. Dr. Richard Dellen
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SUMMARY:Krippenbesuch in St. Sixtus\, Haltern
DESCRIPTION:In alter Tradition besuchen wir auch in 2027 eine bedeutende Weihnachtskrippe\, diesmal diejenige in der Wallfahrtskirche St. Sixtus\, Haltern. Der Besuch wird verknüpft mit einem historischen Rundgang durch die Innenstadt von Haltern. Vermutlich werden wir dabei auch auf das garstige Hohmännchen stoßen\, ein entfernter Verwandter des\nGrinch. \nTermin: Samstag\, 9.1. 2027\, 14.30 Uhr\nTreffpunkt: Vor dem Haupteingang d. Kirche Sankt Sixtus am Markt in\nHaltern oder 14.00 Uhr\, am Institut für Stadtgeschichte RE \n(es werden Fahrgemeinschaften gebildet)
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