Ein Besuch im Hindu-Tempel in Hamm
Anlässlich der Fahrt zum diesjährigen Hansetag in Hamm besuchten Mitglieder und Gäste des Vereins-für Orts-und Heimatkunde einen der größten Hindu-Tempel Europas: Den Sri Kamadchi Ampal Tempel in Hamm-Uentrop.
Der Architekt des Tempels, Herr Heinz-Rainer Eichhorst, erläuterte den Besuchern die Entstehung und die religiöse Bedeutung der Einrichtung. Aber wie bekam ein Hammer Architekt überhaupt den Auftrag einen hinduistischen Tempel zu bauen? Man glaubt es kaum, aber ausschlaggebend war ein Telefonbuch!
Eine irre Geschichte: Über Umwege gelangte der tamilische Priester Siva Paskaran Mitte der 1980er Jahre nach Hamm. Bedingt durch die Flucht und die Vertreibung vieler Menschen aus Sri Lanka wuchs seine tamilische Gemeinde stark an und er suchte für den Bau eines religiösen Zentrums eine passende Örtlichkeit. Der Standort musste – da die Gläubigen weit verstreut in Deutschland leben – eine gute Erreichbarkeit haben. Weiterhin sollte das Areal ausreichend groß sein, da zu den großen religiösen Festen viele Gläubige erwartet werden. Und es musste in der Nähe eines Gewässers liegen, um die rituellen Waschungen der Gläubigen durchführen zu können. Anbindung an die Autobahn A2, ein Grundstück im Gewerbegebiet von Hamm-Uentrop, sowie die Nähe des Datteln-Hamm Kanals waren ausschlaggebend für die Entscheidung in Hamm einen Hindu-Tempel zu errichten.
Nun galt es für den Priester Paskaran genügend Spendengelder zu akquirieren und einen Architekten zu finden. Letzteres tat er, indem er mit geschlossenen Augen auf den entsprechenden Gelben Seiten des Telefonbuches ein Architektenbüro in Hamm „auswählte“.
Viele Widerstände waren zu bewältigen, insbesondere die Finanzierung durch Spenden und Kredite war ein Kraftakt für die Gemeinde. Aber letztlich wurde der Hindutempel im Juli 2002 feierlich eingeweiht.
Wegen seiner spektakulären Architektur gehört der Sri Kamadchi Ampal Tempel heutzutage zum Hammer Stadtbild. Er ist eine zweite Heimat für viele, über ganz Europa verstreut lebende Hindus.
Gewidmet ist der Tempel der ehrwürdigen Muttergöttin Kamadchi (Sri Kamadchi Ampal). Im Hinduismus ist sie die göttliche Mutter, eine spirituelle Quelle der Liebe, der Kraft und der Gnade.
Anlässlich der Fahrt zum diesjährigen Hansetag in Hamm besuchten Mitglieder und Gäste des Vereins-für Orts-und Heimatkunde einen der größten Hindu-Tempel Europas: Den Sri Kamadchi Ampal Tempel in Hamm-Uentrop.
Der Architekt des Tempels, Herr Heinz-Rainer Eichhorst, erläuterte den Besuchern die Entstehung und die religiöse Bedeutung der Einrichtung. Aber wie bekam ein Hammer Architekt überhaupt den Auftrag einen hinduistischen Tempel zu bauen? Man glaubt es kaum, aber ausschlaggebend war ein Telefonbuch!
Eine irre Geschichte: Über Umwege gelangte der tamilische Priester Siva Paskaran Mitte der 1980er Jahre nach Hamm. Bedingt durch die Flucht und die Vertreibung vieler Menschen aus Sri Lanka wuchs seine tamilische Gemeinde stark an und er suchte für den Bau eines religiösen Zentrums eine passende Örtlichkeit. Der Standort musste – da die Gläubigen weit verstreut in Deutschland leben – eine gute Erreichbarkeit haben. Weiterhin sollte das Areal ausreichend groß sein, da zu den großen religiösen Festen viele Gläubige erwartet werden. Und es musste in der Nähe eines Gewässers liegen, um die rituellen Waschungen der Gläubigen durchführen zu können. Anbindung an die Autobahn A2, ein Grundstück im Gewerbegebiet von Hamm-Uentrop, sowie die Nähe des Datteln-Hamm Kanals waren ausschlaggebend für die Entscheidung in Hamm einen Hindu-Tempel zu errichten.
Nun galt es für den Priester Paskaran genügend Spendengelder zu akquirieren und einen Architekten zu finden. Letzteres tat er, indem er mit geschlossenen Augen auf den entsprechenden Gelben Seiten des Telefonbuches ein Architektenbüro in Hamm „auswählte“.
Viele Widerstände waren zu bewältigen, insbesondere die Finanzierung durch Spenden und Kredite war ein Kraftakt für die Gemeinde. Aber letztlich wurde der Hindutempel im Juli 2002 feierlich eingeweiht.
Wegen seiner spektakulären Architektur gehört der Sri Kamadchi Ampal Tempel heutzutage zum Hammer Stadtbild. Er ist eine zweite Heimat für viele, über ganz Europa verstreut lebende Hindus.
Gewidmet ist der Tempel der ehrwürdigen Muttergöttin Kamadchi (Sri Kamadchi Ampal). Im Hinduismus ist sie die göttliche Mutter, eine spirituelle Quelle der Liebe, der Kraft und der Gnade.

Der Innenraum des Tempels ist geprägt durch reich geschmückte Altäre für verschiedene hinduistische Gottheiten.
Mittelpunkt des Tempels ist der Schrein mit der aus schwarzem Granitstein bestehenden Skulptur der Göttin Kamadchi. Der Schrein darf nur vom Priester betreten werden. Üblich ist es, der Göttin Geschenke mitzubringen. Blumen, Früchte, Süßigkeiten und Räucherstäbchen werden vor dem Schrein abgelegt oder einem anwesenden Priester überreicht.
Auch wir übergeben dem Priester ein Geschenk
Foto: Cornelia Möllers

Skulptur der Muttergöttin Kamadchi
Regelmäßig finden im Tempel Hochzeiten und Feiern zu den tamilischen Jahresfesten statt. Höhepunkt ist das jährliche Tempelfest, zu dem über 20.000 Menschen aus allen Teilen Europas nach Hamm kommen. Dabei wird die Statue der Göttin Kamadchi aus dem Tempel hinaus und auf einen Wagen verbracht, der den Tempel umrundet, damit die Göttin die Menschen segnen kann.
Danach wird die Statue in einer großen, farbenprächtigen Prozession –begleitet von Musik und Tanz– zum Datteln-Hamm Kanal gebracht. Nach rituellen Waschungen kehrt das Götterbild wieder in den Tempel zurück.

Der Eingangsturm des Hindutempels
Foto: Rainer Halama CC BY SA 4.0, via wikipedia.org
Derzeit wird der Tempel von indischen Fachleuten restauriert. Der markante und weithin sichtbare Turm ist rundherum eingerüstet. Demnächst wird er aber wieder bunt und hell erstrahlen!
Vanakkam (tamilisch= Willkommen): Der Besuch des Tempels ist täglich von 8 Uhr bis 13 Uhr und von 17 Uhr bis 19 Uhr möglich. Erwartet wird von Besuchern respektvolles Verhalten, da der Tempel ein geweihter Ort ist.
Adresse: Siegenbeckstraße 4-5 in 59071 Hamm-Uentrop. Der Eintritt ist kostenlos, Spenden sind willkommen. Täglich gibt es drei Gottesdienste: 8 Uhr, 12 Uhr und 18 Uhr.
Gedenktafel für ein KZ-Opfer
Eine Gedenktafel für das KZ-Opfer Dechant August Wessing wurde am 25. Januar 2026 an der St. Antonius-Kirche angebracht. Zusammen mit dem Stadtkomitee der Katholiken, der Pfarrei und dem Bürgermeister erinnern wir an den ehemaligen “Polenkaplan”, der sich im Bergarbeiter-Stadtteil König Ludwig besonders der fremdsprachigen Zuwandererfamilien angenommen hat und später in Hoetmar wegen seiner Hilfe für Zwangsarbeiterinnen inhaftiert wurde.

Foto: Cornelia Möllers
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Abgemeldet nach unbekannt
“Abgemeldet nach unbekannt” 1942 lautete der Vortrag im Theodor-Heuss-Gymnasium. Georg Möllers und Franz-Josef Wittstamm erinnerten in Kooperation mit THG und der Gesellschaft für christl.-jüd. Zusammenarbeit an das Schicksal der aus Recklinghausen deportierten jüdischen Familien im Ghetto Riga.
(Fotos: Cornelia Möllers)
Bemerkenswerte Führung durch das Ikonenmuseum
Beeindruckt waren die Teilnehmer der beiden Führungen durch das Recklinghäuser Ikonenmuseum. Im Mittelpunkt stand die Sonderausstellung “Wunderbare Weihnachtszeit” mit Kunstwerken des Hl. Nikolaus und der Geburt Christi auf Ikonen. Die Vorstellung einiger exemplarischer Belege anderer Themen demonstrierte den Besuchern eindrucksvoll den Stellenwert der Einrichtung am Kirchplatz: Das bedeutendste Museum ostkirchlicher Kunst außerhalb der orthodox geprägten Staaten liegt in Recklinghausen. Der Besuch war der gelungene Auftakt für das Halbjahresprogramm 2026 des Vereins für Orts- und Heimatkunde Recklinghausen.

Dr. Lutz Rickelt, Leiter des Ikonenmuseums, bei der Begrüßung eines Teils der Gruppe (Foto: C. Möllers)
Exkursion zur RAG-Leitwarte auf Schachtanlage PLUTO
Auf großes Interesse stieß ein Besuch bei der RAG-Leitwarte auf dem ehemaligen Zechenareal Pluto in Herne unter Leitung von Prof. Dr. Richard Dellen. Mitglieder des Vereins für Orts- und Heimatkunde und des Geschichtskreises der ehemaligen Recklinghäuser Zeche Blumenthal ließen sich dort über die Aufgaben der Ruhrkohle-Stiftung informieren. Dazu gehören vor allem auch die sogenannten „Ewigkeitslasten“. Auf besonderes Interesse stießen die großen Investitionen und Projekte einer dauerhaften und verlässlichen Wasserwirtschaft.
Zu einem weiteren Thema, den Bergschäden und der Schadensregulierung, lädt der Verein zu einer Veranstaltung am 3. Dezember um 18 Uhr in das Institut für Stadtgeschichte ein.
Recklinghäuser Besuchergruppe in der RAG-Leitwarte

Foto: Richard Dellen
Neuer "Vestischer Kalender 2026" erhältlich
Liebe Mitglieder,
druckfrisch erschienen ist der 97. Jahrgang des Vestischen Kalenders, der die ganze Breite des Kreises Recklinghausen abdeckt. Der Vestische Kalender 2026 präsentiert wieder eine interessante Mischung von Beiträgen zu Geschichte, Kunst, Literatur, Ökologie, Stadt- und Landschaftsplanung etc… unserer Region. Natürlich ist Recklinghausen unter den ehrenamtlich engagierten Autorinnen und Autoren wieder gut vertreten. Besonders vorgestellt wird auch unser VOHR-Projekt DENK-MAL. Zahlreiche Abbildungen bereichern den VK 2026.
Wir danken allen, die zum Erscheinen beigetragen haben, darunter auch Dr. Matthias Kordes für die Redaktion und Stefan Prott (rdn-Verlag) für die Herausgeberschaft.
Für Mitglieder ist der Kalender zum Vorzugspreis von 15,50 Euro bei unseren Veranstaltungen und in der Geschäftsstelle erhältlich.
Bestellungen bitte per E-Mail: info@geschichte-recklinghausen.de oder telefonisch unter 02361 501904; der Versand erfolgt dann per Post.
Zwanzig Jahre „Recklinghausen leuchtet“

Schon traditionell kooperieren VOHR und Gymnasium Petrinum bei “Recklinghausen leuchtet” in der Gymnasialkirche – 2025 sogar mit zwei Vorträgen: “Auferstanden aus Ruinen” (Georg Möllers) aus Anlass der Wiedereinweihung von St. Peter vor genau 75 Jahren am 28.10.1950. “20 Jahre Recklinghausen leuchtet” (Dr. Werner Koppe) zum Jubiläum des Stadtprojektes.
Foto: C. Möllers
90 Jahre Nürnberger Rassegesetze

Foto: M. Wehling
Aus Anlass der am 15.09.1935 erlassenen Rassegesetze durch die Nationalsozialisten hat der Vorsitzende des VOHR, Georg Möllers, am 01. Oktober 2025 in seinem Vortrag die Zusammenhänge in der Zeit der 30er und 40er Jahre dargestellt. Lebensschicksale von Recklinghäusern bezog er dabei ein. In eindrucksvoller Weise beschrieb Möllers auch die Auswirkungen der Ausgrenzung und die grausamen menschlichen Folgen für die jüdischen Mitbürger.
Auf den Spuren der Schifffahrtswege

Foto: Elke Lange
Eine sommerliche Exkursion in die “Nachbarschaft” unternahm am 22. Juli 2025 der Verein für Orts- und Heimatkunde. Prof. Richard Dellen hatte als Ziel ein wahres technisches Meisterwerk gewählt. Das Schiffshebewerk über dem Dortmund-Ems überwand bei Henrichenburg in seinem stählernen Aufzug nicht weniger als 14 Meter. Angesichts dieses spektakulären Fortschritts war Kaiser Wilhelm II. persönlich zur Einweihung 1899 erschienen. Heute bietet das große Gelände des LWL-Museums vielfältige Angebote. Die Teilnehmer waren von den fachkundigen Führung jedenfalls begeistert.
42. Westfälischer Hansetag
Recklinghausen war Ausrichter des Westfälischen Hansetages vom 4.-6. Juli 2025. Stadt, Arena GmbH, Sponsoren und Ehrenamtliche waren großartige Gastgeber. Dazu gehörte auch das Engagement des VOHR und vieler Mitglieder. Vertreter waren in der Mitgliederversammlung und im Historischen Arbeitskreis dabei; Werner Koppe referierte dort über die Hansegeschichte. Matthias Kordes organisierte einen Vortrag zur Hanse in Westfalen in der Gymnasialkirche.
Mitglieder engagierten sich am Info-Stand auf dem Hansemarkt oder bei Stadtführungen.

v.l.n.r.: J. Vossebürger (Graf Bernhard zur Lippe), C. Möllers, R. Zimmermann, S. Jäger-Endras, B. Wefringhaus, M. Pawlowski, T. Westhoff (Jägerken von Soest), J. Wagner
– Foto: VOHR

v.l.n.r.: Eheleute Solinski, M Pawloski, A. Strassmann (Büttel), J. Pohl, H. Kemper
Höhepunkt der ereignisreichen Tage war der gelungene Weltrekord mit 1353 Streichinstrumenten – und das wenige Minuten vor dem Regenguss.

– Foto: RZ Recklinghausen
Natürlich waren wir zum Abschluss bei der Übergabe der Hansefahne an die Stadt Hamm zum Abschluss auf der Bühne

– Foto: Gutzeit, RZ Recklinghausen
Enthüllung einer XXL-DENK-MAL - Tafel
Eine Besonderheit ist die 64. Tafel unseres Projekts, die pünktlich vor dem Hansetag enthüllt wurde. Sie dokumentiert die Karte der CIVITAS RICHLINGHUSANA des Jahres 1667. Entdeckt von uns in der Handschrift des Recklinghäusers Franziskaners Johannes Schauenburgh. In Kooperation mit dem Gymnasialfonds des Petrinum erfolgte die Eröffnung an der Gymnasial-, der ehemaligen Franziskanerkirche.

Foto: Gymnasium Petrinum
(v.l.n.r.): Dr. S. Sanders (Schuldezernent), M. Wehling (VOHR). , T. Kemper (VOHR), Ch. Janus (Stellv. Schulleiter), G. Möllers (Vors. VOHR), M. Rembiak (Schulleiter)
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Gemeinsam laden wir ein zum 42. Westfälischen Hansetag
In wenigen Tagen findet eins der absoluten Veranstaltungs-Highlights in diesem Jahr in Recklinghausen statt. Von Freitag, 4. Juli, bis Sonntag, 6. Juli, heißt es erstmals in der „Guten Stube“ des Ruhrgebiets: „Herzlich willkommen beim Westfälischen Hansetag“.

Foto: Stadt Recklinghausen
(v.r.n.l.): M. Ebel (Arena Recklinghausen GmbH), H. Eßers (Wirtschaftsförderung), J. Pohl (VOHR), , Dr. W. Koppe (Stadtführer, VOHR), G. Möllers (VOHR), C. Timmer (Sparkasse Vest Recklinghausen), C. Tesche (Bürgermeister), G. Gabriel (Stadtmarketing), H. Kemper (Stadtführerin, VOHR), L. Tottmann (Arena GmbH)
Ein neues Buch zum Westfälischen Hansetag

Foto: Stadt Recklinghausen
„Stadtgeschichte(n) Ricoldinchuson – Recklinghausen“ heisst das neue Buch mit einem Überblick über die Stadtgeschichte. Vorgestellt wurde es am 19. April (v.l.n.r.) von Jürgen Pohl und Georg Möllers (Verein für Orts- und Heimatkunde), dem 1. Beigeordneten Ekkehard Grunwald, Georg Gabriel (Stadtmarketing) und Dr. Matthias Kordes (Stadtarchivar).
Der Sammelband mit 67 Beiträgen ist ab sofort beim Tourismusbüro, Martinistr. 7 zu erwerben (Schutzgebühr: 3,- Euro).
Vereinsmitglieder erhalten ein kostenloses Exemplar in unserer Geschäftsstelle.
Der 8. Mai in Recklinghausen und in Europa - Ein Tag der Befreiung!?
Die Gedenkfeier zum 80. Jahrestag des Kriegsendes und des Sieges über die NS-Diktatur fand am 10. Mai in der ehemaligen Kapelle des Evgl. Friedhofs Halterner Straße statt. Der Begrüßung durch den Beigeordneten Dr. Sanders und der Rede von Ministerin Dorothee Feller, Stellv. NRW-Vorsitzende des Volksbundes dt. Kriegsgräberfürsorge, folgte der Vortrag von G.Möllers und Jürgen Pohl. Den Abschluss bildete eine Führung über den Friedhof.

v.l.n.r.: J.Pohl u. G. Möllers (VOHR), D.Feller, Dr. A. Kortenjann (VHS), Dr. S. Sanders, N. Kliemke (Volksbund), (Foto: Stadt Recklinghausen)

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